Was macht man als Europalotse?

Am LFG gibt es neben den vielen anderen Angeboten auch das Europalotsen-Programm.
Alle Schülerinnen, die mindestens 14 Jahre alt sind, können teilnehmen – entweder durch direktes Nachfragen bei Interesse oder indem die Lehrerinnen Schüler*innen ansprechen, die besonders interessiert an gesellschaftlichen und politischen Themen scheinen.

Das Europalotsen-Programm ist eine umfangreiche und spannende Weiterbildung in Themen wie der europäischen Politik und ausländischen Aufenthaltsprogrammen, über die im Folgenden noch mehr Informationen gegeben werden.

1. Was macht man als Europalotse?

Zur Ausbildung gehören acht einstündige Online-Veranstaltungen, ein spannender Präsenztag in Stuttgart und Online-Diskussionsrunden mit EU-Abgeordneten.
In den Online-Veranstaltungen geht es vor allem um die verschiedenen Möglichkeiten, als Jugendlicher oder Studierender ins Ausland zu reisen. Zudem werden die Gesetzgebung in der EU sowie weitere Institutionen der EU thematisiert.

Ziel ist es, dieses Wissen anschließend an Klassenkamerad*innen und Interessierte weiterzugeben und Angebote weiterzuvermitteln.

2. Europa erleben

Von den vorgestellten Programmen ist wirklich für jede*n etwas dabei:
Ob ein Schüleraustausch (https://sprung-ins-ausland.de/reise-ins-ausland/schulaufenthalte), eine Ferienfreizeit (https://sprung-ins-ausland.de/reise-ins-ausland/ferien-im-ausland) oder nach dem Schulabschluss ein Au-pair-Aufenthalt (https://sprung-ins-ausland.de/reise-ins-ausland/au-pair) – alles ist möglich.

Auf der Seite Sprung-ins-ausland.de sind viele weitere Angebote zu finden!

Fazit:
Alles in allem ist das Europalotsen-Programm eine spannende Initiative, die viel Wissen vermittelt und daher auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

Katharina, Line, Hanna, Teresa (Stufe 10)