Am vergangenen Montag, den 6. Juli 2026, lud die AG „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“ Herrn Prof. Philipp Gassert zu einem Buch-Talk ein. Schließlich hatten am 4. Juli 2026, der gerade zurückliegt, die USA ihre 250-Jahr-Feier begangen.
Im Kontext dessen hatte Herr Prof. Gassert, Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim, ein Sachbuch mit dem Titel „Die bipolare Nation. Was Amerika der Welt gegeben hat – Im Guten wie im Schlechten“ im dtv-Verlag herausgebracht.
Dieses Sachbuch stellte Prof. Gassert dann in 90 Minuten SchülerInnen der „Schule ohne Rassismus“-AG mit Simona Koepsell sowie SchülerInnen zweier Geschichtskurse der KS1 im Theatersaal des LFGs vor. Anwesend war auch unser Schulleiter Herr Weirether und auf der Bühne hatten Ben Steinbrenner und Matthias Kneller Platz genommen, um nach dem interessanten Vortrag zur bipolaren Geschichte Amerikas weitere Fragen zu stellen.
Inhaltlich beginnend mit der Gründung im Jahre 1776 ging es über die Verfassungsgeschichte der USA über Fragen zur Sklaverei in großen Sprüngen von Thomas Jefferson über Martin-Luther King zu „Mr. T“, wie Gassert den aktuellen Präsidenten Trump nennt.
Trotz der scheinbar negativen Grundstimmung in Bezug auf die USA dieser Tage war es Herrn Gassert jedoch ein Anliegen, auch das Positive der Vereinigten Staaten in den Blick zu nehmen, was sie historisch unserer Bundesrepublik gegeben haben.
M. Kneller











